Heilpädagogik...
Heilpädagogen sind staatlich anerkannte
Fachkräfte des Gesundheitswesens, allerdings
nicht im Sinne von Heilhilfsberufen
wie Physiotherapeuten o.ä.
(Quelle : Wikipedia)
,,Die Aufgabe der Heilpädagogik ist es, Menschen mit Verhaltensauffälligkeiten bzw. Verhaltensstörungen oder mit geistigen,
körperlichen und sprachlichen Beeinträchtigungen
sowie deren Umfeld durch
Einsatz entsprechender pädagogisch-therapeutischer Angebote zu helfen. Die betreuten
Personen sollen dadurch lernen,
Beziehungen aufzunehmen und verantwortlich
zu handeln, Aufgaben zu übernehmen
und dabei Sinn und Wert erfahren.
Dazu diagnostizieren Heilpädagogen vorliegende Probleme und Störungen, aber auch
vorhandene Ressourcen und Fähigkeiten
der zu betreuenden Personen und erstellen individuelle Behandlungspläne. Durch geeignete pädagogische Maßnahmen fördern sie die Persönlichkeit, die Eigenständigkeit,
die Gemeinschaftsfahigkeit, den Entwicklungs- und Bildungsstand sowie
die persönlichen Kompetenzen der zu betreuenden
Menschen. Darüber hinaus beraten
und betreuen sie Angehörige oder
andere Erziehungsbeteiligte, zum Beispiel
in Problem- und Konfliktsituationen."
(Quelle : Bundesagentur für Arbeit, Berufsbild
des Heilpädagogen)
Soweit mal die amtlichen Darstellungen. Die Ausrichtung auf Heilpädagogik haben wir einerseits aus den schon erklärten Gründen gewählt, aber auch weil die ganzheitliche Sichtweise und interdisziplinäre Arbeitsweise der Heilpädagogik viel mehr Raum lässt. Dabei wird die Schulmedizin genauso ernst genommen und respektiert, wie auch die „Wunderheiler“ (Lichttherapien, Synergiearbeit, Energieflüsse, usw.), Esoteriker, Heilkundler und die ganze Bandbreite. Es gibt eben so viele Dinge auf dieser Welt, die eben keiner so richtig wissenschaftlich erklären kann und die dennoch helfen Leid zu mindern (warum geht man zum Besprechen einer Gürtelrose, warum werden Warzen bespuckt, u.v.m.).
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